Es gibt immer wieder mal Situationen, in denen man sich freuen würde, wenn zusätzlich noch der eine oder andere Euro in das Haushaltsbudget einfließen könnte. Materielle Wünsche hat im Zweifel jeder, ob es ein neues Auto oder einen schönen Urlaub mit der Familie betrifft. Aber auch eine finanzielle Sicherheit als Rücklage ist nie falsch. All das kostet Geld, und daher ist es nicht verkehrt, für die Zukunft eine Notfallreserve anzusparen.
Die heimlichen Killer sind mitten unter uns und wir lassen sie sogar freiwillig durch die Vordertür rein. Die Rede ist von Laserdruckern, beziehungsweise genauer gesagt von dem in Laserdruckern befindlichen Toner. Aus dem Büroalltag sind Laserdrucker nicht mehr wegzudenken und auch in privaten Haushalten sind sie vermehrt anzutreffen. Die Vorzüge eines Laserdruckers gegenüber eines Tintenstrahldruckers liegen auch auf den ersten Blick auf der Hand. Zum einen wäre da die Druckgeschwindigkeit zu erwähnen. Ein Laserdrucker ist in der Lage, je nach Modell und Ausstattung, bis zu doppelt so viele Seiten in der Minute zu drucken, wie es ein herkömmlicher Tintenstrahldrucker in der Lage ist. Zum anderen ist die Qualität des Drucks zu erwähnen. Auf Normalem Papier sind die Ausdrucke eines Laserdruckers deutlich schärfer und, wenn es sich um einen Farblaserdrucker handelt, auch deutlich Farbenintensiver als es bei seinem mit Tintenpatronen betriebenen Bruder der Fall ist. Manche lassen allerdings den letzten Punkt nicht gelten, da mit dem richtigen Einsatz von Fotopapier sich auch mit Tinte qualitativ hochwertige Ergebnisse erzielen lassen.